Was tun gegen Bewegungsmüdigkeit? – Hilfreiche Tipps für Sportmuffel

Die moderne Gesellschaft zwingt uns oft dazu zu sitzen. Was nach aktuellen Erkenntnissen aus vielen Untersuchungen in Langzeitstudien festgestellt wurde, sollte dabei zum Handeln anregen: Wer mehr als fünf Stunden am Tag sitzt, leidet unter einem erhöhten Risiko, schneller akute Krankheiten zu entwickeln. Besonders das Herz-Kreislauf- und das Atmungssystem leiden unter der Untätigkeit des Alltags. Das größte Problem liegt dabei darin, dass wir uns nur zu gern an das leichte Dasein aus Gemütlichkeit und leckeren Naschereien gewöhnen. Dabei genügen schon wenige Stunden Sport in der Woche, die Symptome zu stoppen und die Gesundheit zu verbessern. Wie können innere Faulpelze und Schweinehunde überwunden werden?

Sportliche Aktivität – Der Teufel steckt im Durchhaltevermögen

Einfach mal etwas ändern, besser machen als vorher: viele Dinge, welche bei der Planung mit einem unglaublichen Durchsetzungsvermögen und Willen verbunden sind, scheitern bei der langfristigen Umsetzung. Diese Tipps helfen, eine Möglichkeit der Ertüchtigung zu finden und diese umzusetzen.

Diätplan-für-MännerZunächst gilt, dass alles erlaubt ist, was Spaß macht. Ob Sport drinnen oder draußen, mit oder ohne Geräte, allein oder mit Freunden. Ein besonderes Augenmerk fällt dabei auf modern Individualsportarten und Trainingsansätze. Diese erzielen durch ein gutes Konzept ohne viel Anstrengung eine ausgewogene Ertüchtigung, die ohne Vorbereitungen durchgeführt werden kann. Eine zu lange Strecke auf dem Weg in das Fitnessstudio oder eine komplizierte Sportart, die enorme Vorbereitungen erfordert, ist eher hinderlich: als Anfänger scheitert die Aktion nach einigen Wochen schon, weil man keine Lust hat, überhaupt anzufangen. Am besten sind Sportarten, mit denen man direkt starten kann. Dazu zählen auch die klassischen Ertüchtigungen wie das Fahrradfahren, eine Runde Joggen oder Yoga. Wer einmal die Motivation gesammelt hat, wird so nicht mehr gebremst.

Eine Frage der Motivation ist auch das Durchhalten. Wichtig ist es, sich kleine Ziele zu setzen und einen Plan aufzustellen, der immer irgendwo im Sichtfeld aufgehängt wird. Es ist zudem sinnvoll, sich selbst zu drillen, indem man sich immer wieder sagt, wofür man den Schweinehund überwinden soll. Auch moderne Gadgets wie Fitnesstracker heben die Motivation an. Das Tagesziel ist immer klar vor Augen und jeder Schritt wird eingerechnet. Der Ansporn und die Erinnerung hängen auf diese Art zudem immer am Handgelenk. Neben den genannten technischen Accessoires kann auch neue Sportausrüstung und Kleidung, wie hier von  sportnahrung-engel.de, immer ein guter Motivator sein, denn man erfreut an Neukauf und möchte die Dinge gleich ausprobieren,

Struktur hilft gegen Vergessen

Wer seinen Trainingsplan aktualisiert und Zwischenziele einhält, darf sich belohnen. Die Ziele, wie ein Gewichtsverlust von 5 kg in zwei Wochen oder dem erklimmen der Treppen in die vierte Etage ohne aus der Puste zu sein, müssen vorher festgelegt werden. Feste Strukturen, wie ein regelmäßiges Training aller zwei Tage sind ein guter Schritt um sich zu strukturieren. Es sollte zudem positiv über die erreichten Ziele gesprochen werden. Ist die Familie, Partner und der Freundeskreis eingeweiht, fällt es leichter durchzuhalten.

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Sehr hilfreiche Mittel der Motivation sind zudem das regelmäßige Training in einer Gruppe mit einer vergleichbaren Leistung. So werden Fortschritte besser wahrgenommen. Auch Musik ist ein Mittel, die trübe Laune und das Desinteresse zu beseitigen. Mit der Lieblingsplaylist auf den Ohren läuft es sich bekanntlich leichter durch das Leben.

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