Kitesurfen: Der ideale Sommersport zum Abnehmen

Kitesurfen ist eine Sportart, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut und gerade im Sommer sehr gut dazu geeignet ist, um einige Kilos zu verlieren. Kitesurfen beansprucht die gesamte Muskulatur und verbrennt so sehr viele Kalorien. Kitesurfen ist nicht nur für die Figur gut, sondern macht auch extrem viel Spaß.

Mann am Kitesurfen

Nervenkitzen gefälligst?

Nervenkitzel und Adrenalin pur

Diese äußerst spannende Sportart wurde auf Hawaii erfunden und ist im Prinzip eine Mischung aus Drachenfliegen und Wellenreiten. Im Grunde benötigt man zum Kitesurfen ein Board sowie einen so genannten Kiteschirm oder Lenkdrachen. Dabei steht der Surfer auf dem Board und wird auf Grund des Schirmes über das Wasser gezogen. Wenn die Windstärke passt, so können die Surfer mit ihren Boards abheben. Mittlerweile betreiben etwa 500.000 Menschen diesen Sport regelmäßig und die Tendenz steigt stetig an. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Kitesurfen eine weitaus günstigere Variante zu dem ebenfalls beliebten Windsurfen darstellt, denn beim Kiten ist die Ausrüstung sowohl kompakter als auch günstiger. Außerdem kann das das Kitesurfen mit seinen zahlreichen Tricks, Sprüngen und Moves punkten, die wohl bei keiner anderen Wassersportart so derartig vielfältig und zahlreich sind.

 Richtiges Equipment

Wichtig für das Kitesurfen ist natürlich die richtige Ausrüstung. Im Gegensatz zu einem Surfbrett besitzen Kiteboards Bindungen bzw. feste Schlaufen und sind zwischen 1,20 und 1,65 Meter lang und etwa 26 und 45 cm breit, wobei sich die Auswahl des richtigen Boards nach der Größe bzw. dem Gewicht des Surfers richtet. Mit Hilfe der Lenkstangen (oder Kite Bars), die am Lenkdrachen angebracht sind, kann das Kiteboard in zwei Richtungen gelenkt werden. Wer sich hier für eine erste Grundausrüstung interessiert, dem sei angeraten, sich im besten Falle eine Lenkstange und/oder Bar-Systeme zu besorgen, die erst nach dem Jahr 2006 erschienen sind. Grund dafür ist, dass die Systeme in den darauf folgenden Jahren stark verbessert wurden und umfassendere und ausgereiftere Sicherheitssysteme beinhalten.

Insgesamt unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Kite Bars: der 2-Leiner Kite Bar für Einsteiger, der 4-Leiner Kite Bar für unterschiedlichste Fahrtechniken wie Depowern oder Anpowern, der 5-Leiner Kite Bar, die hauptsächlich der Sicherheit dient, sowie der Bow Kite Bar, die über eine lange Depower-Leine sowie einen Stopperball verfügt. Immer wieder taucht natürlich die Frage auf, welche Kite Bar die passende ist. Wer sich einen umfassenden Eindruck über die Erfahrungen mit den verschiedensten Bars verschaffen möchte, kann dies unter http://www.kitesurfen.net/kite-bars-f14.html tun, wo man im Bars Forum wertvolle Tipps erhält. Für die Größe des Kiteschirmes gilt: Je größer die Windstärke ist, desto kleiner sollte der Kiteschirm sein, um auf diese Weise Überlastungen zu vermeiden. Darüber hinaus benötigen die Surfer eine Prallschutzweste sowie einen Helm. Damit steht einem rasanten Sporterlebnis, bei dem auch die Kraftausdauer trainiert wird, nichts mehr im Wege.

Kitesurfen

Kitesurfen ist Nervenkizel pur, auch bei Sonnenuntergang! | © Valery Shanin

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